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Thema: NEWS aus dem Ausland !

  1. #2651
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    "Knackgeräusche": Experten untersuchen Hochhaus in Sydney - Bewohner evakuiert !

    Sydney - Erst vor vier Monaten wurde der Opal Tower, ein Hochhaus in der australischen Metropole Sydney, eröffnet.
    Am Montag mussten die Bewohner des etwa 30 Stockwerke hohen Gebäudes aber ihre Wohnungen nach Knackgeräuschen verlassen.

    Etwa 3000 Menschen seien aus dem Haus und angrenzenden Gebäuden in Sicherheit gebracht worden, teilte die Polizei am Montagnachmittag (Ortszeit) mit. Polizei, Feuerwehr und Baustatiker inspizierten anschließend das Gebäude im Stadtteil Sydney Olympic Park.
    Auch angrenzende Straßen und der nahe liegende Bahnhof wurden vorsorglich gesperrt.

    Ein Bewohner sagte Nine News, er habe einen lauten Knall gehört, als ob im Inneren des Gebäudes etwas gebrochen sei.
    Andere Bewohner berichteten von Rissen in den Wänden im zehnten Stock.
    Viele Türen waren demnach blockiert, und die Polizei musste einige von ihnen aufbrechen, damit Bewohner das Haus verlassen konnten.
    "Vor einigen Tagen noch sahen die Türen anders aus, als ob man sie nicht richtig schließen konnte", sagte ein Bewohner dem Sender ABC.
    Außerdem konnte man bei starkem Wind spüren, wie sich das Gebäude bewegte.

    Philip Rogerson von der Polizei sagte, das Gebäude habe sich ein oder zwei Millimeter bewegt.
    Zur Ursache machten Polizei und Feuerwehr keine Angaben.

    Der Opal Tower ist eines von fünf neuen Wohnhochhäusern, die auf dem Gelände der Olympischen Spiele 2000 gebaut wurden.
    Das Hochhaus mit 392 Wohnungen wurde erst vor vier Monaten eröffnet.
    Ob die Bewohner für das Weihnachtsfest wieder in ihre Wohnungen dürfen, war noch unklar.


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  2. #2652
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    Österreich: Nach Pinkelpause - Mann fand Rückweg zum Taxi nicht mehr !

    Attnang-Puchheim - Ein 23-Jähriger hat mit einer Pinkelpause in einem Wald beim österreichischen Attnang-Puchheim eine größere Suchaktion ausgelöst.
    Wie die Polizei berichtete, hatte der junge Mann am Morgen ein Taxi verlassen, um sich im Gehölz zu erleichtern.

    Da er nicht mehr zurückkehrte, schlug sein Begleiter Alarm.
    Es beteiligten sich 14 Spürhunde, ein Hubschrauber und 30 Angehörige von Polizei und Feuerwehr an der Suche.

    Nach rund vier Stunden meldete sich der 23-Jährige aus einem Ort in der Nähe des Taxi-Stopps.
    Er war unverletzt und gab an, den Rückweg nicht mehr gefunden zu haben.


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  3. #2653
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    Bruder von Mafia-Kronzeuge an Weihnachten erschossen !

    Obwohl er unter Polizeischutz stand, ist der Bruder eines wichtigen Mafia-Kronzeugen in Italien erschossen worden.
    Nach dem Mordanschlag gerät Innenminister Salvini in die Kritik.

    Der Bruder eines Mafia-Kronzeugen ist vor seiner Wohnung in der ostitalienischen Hafenstadt Pesaro erschossen worden.
    Der 51-Jährige wurde am ersten Weihnachtsfeiertag im Zentrum von Pesaro getötet, wie Polizei und Justiz nach Medienberichten mitteilten.

    Der Fall ist besonders brisant, weil der Mann unter Polizeischutz stand, seit sein Bruder – ein Ex-Mitglied der kalabrischen 'Ndrangheta – mit der Justiz zusammenarbeitete.
    Am Tag nach dem Mordanschlag geriet Innenminister Matteo Salvini in die Kritik.

    Zwei vermummte Männer erschossen den Angaben zufolge Marcello Bruzzese gegen 18.30 Uhr am Dienstagabend im historischen Zentrum von Pesaro.
    Die Täter hatten abgewartet, bis er sein Auto vor seiner Wohnung geparkt hatte, um ihn dann zu töten.
    Die Mörder konnten zu Fuß flüchten.
    Die Ermittler gehen von einem Racheakt aus.

    Sein Bruder Girolamo "Mommo" Bruzzese hatte sich 2003 der Polizei gestellt, nachdem er auf den einflussreichen kalabrischen Clanchef Teodoro Crea geschossen hatte, wie die Zeitung "Il Fatto Quotidiano" berichtete.
    Er war lange ein Vertrauter Creas, der seine Verletzungen überlebte.
    "Mommo" Bruzzese hatte der Justiz interne Informationen über den Clan insbesondere über Verbindungen zu Geschäftsleuten und lokalen Politikern zukommen lassen, was zu einer Reihe von Festnahmen führte.

    Innenminister Salvini geriet am Mittwoch im Zusammenhang mit dem Mordanschlag in die kritik.
    Er hatte am Mittwochmorgen ein Selfie von sich mit einem Nutella-Brot getwittert.

    "Wenn Sie Brot und Nutella aufgegessen haben, hätten wir gerne ein paar Informationen", schrieb daraufhin der Bürgermeister von Pesaro, Matteo Ricci, auf Twitter an Salvini gerichtet.
    Die Stadt sei verstört angesichts des Mordes an einem Mann, der unter Zeugenschutz stand.
    Salvini kündigte an, am Donnerstag an einem Treffen in der Präfektur in Pesaro teilzunehmen.


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  4. #2654
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    Tschechische Polizei befreit Geiseln aus Bankfiliale !

    Pribram - Eine Geiselnahme in Tschechien ist glimpflich zu Ende gegangen.
    In einer Bankfiliale hatte ein bewaffneter Mann neun Menschen als Geiseln genommen.

    Eine Person ließ er schon nach kurzer Zeit wieder frei.
    Rund drei Stunden später drang eine Spezialeinheit der Polizei in das Gebäude in der Stadt Pribram ein und befreite die anderen acht Geiseln.
    Der Täter wurde festgenommen.

    Bei der gesamten Aktion sei niemand verletzt worden, hieß es bei der Polizei.
    Der Geiselnehmer habe keinen Bankraub geplant, sondern mit dem Überfall Aufmerksamkeit für ein anderes Problem erzwingen wollen.


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    Extreme Hitze zum Jahreswechsel: Australier schwitzen bei 49 Grad Celsius !

    In Down Under sind warme Temperaturen eigentlich nichts Außergewöhnliches.
    Doch momentan leidet der Kontinent unter einer Hitzewelle, die alle Rekorde bricht.
    Die Behörden warnen bereits vor schlimmen Folgen für Mensch und Natur.



    Eine extreme Hitzewelle mit Temperaturen von bis zu 49 Grad wird Australien voraussichtlich bis ins neue Jahr im Griff haben.
    Im südlichen Teil des Kontinents sei es derzeit bis zu 16 Grad Celsius heißer als gewöhnlich, erklärt das Wetteramt.
    Rekordtemperaturen wurden demnach in den südlichen Gebieten von vier Bundesstaaten sowie im Northern Territory gemessen.

    Am heißesten ist es derzeit in der Kleinstadt Marble Bar im Bundesstaat Western Australia, dort erreichte das Thermometer am Donnerstag 49,3 Grad Celsius.
    In Großstädten wie etwa Sydney liegen die Temperaturen um die 40 Grad.
    Tausende Menschen suchen dort an den Stränden nach Abkühlung.

    Die Gesundheitsbehörden warnen bereits vor hohen Ozon-Konzentrationen in der Luft und rufen die Menschen auf, sich möglichst nicht der extremen Hitze auszusetzen.
    Im ganzen Land herrscht ein Feuerverbot.
    Die Rettungsdienste sind wegen der drohenden Buschbrände im Alarmzustand.
    Nach Angaben des Wetterexperten Nick Neynens dürfte sich die Hitze noch über mehrere Tage halten.

    Hohe Temperaturen, Dürre und Buschfeuer sind im australischen Sommer nichts Ungewöhnliches.
    Doch durch den Klimawandel steigt auch auf dem Kontinent die Zahl der extrem heißen Tage und schweren Brände.


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    Druckerei in LA lahmgelegt: Cyber-Attacke verzögert Druck großer US-Tageszeitungen !

    Washington - Wegen einer Cyber-Attacke auf das Computersystem eines Verlagshauses haben zahlreiche Zeitungsleser in USA ihre Samstagsausgabe verspätet oder überhaupt nicht erhalten.

    Betroffen waren US-Medienberichten vom Samstag (Ortszeit) zufolge größere Blätter wie die "Los Angeles Times" und der "San Diego Union Tribune" in Kalifornien sowie die Westküstenausgaben des "Wall Street Journal" und der "New York Times".
    Sie alle nutzen demnach dieselbe Druckerei in Los Angeles.
    Die Probleme verzögerten sowohl den Druck als auch die Auslieferung der Blätter.

    Das Medienunternehmen Tribune Publishing hatte den Berichten zufolge bereits am Freitag Schad-Software ("Malware") auf seinen Servern entdeckt.
    Die Cyber-Attacke sei möglicherweise von außerhalb der USA gekommen, berichtete die "LA Times" unter Berufung auf eine gut informierte Quelle.
    Es sei aber noch zu früh, Genaueres zu sagen.
    Auch eine Sprecherin von Tribune Publishing konnte den Verdacht laut dem Sender CNN zunächst nicht bestätigen.

    "Wir glauben, dass die Attacke die Infrastruktur blockieren sollte, genauer gesagt die Server", sagte ein Informant der "LA Times".
    Es sei aber nicht darum gegangen, Informationen zu stehlen.
    Weitere Details zu Ursprung oder Motiv des Angriffs waren zunächst nicht bekannt.


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    Fahrzeug steht in Brand: Schweizer Gotthardtunnel in beide Richtungen gesperrt !

    Verkehrs-Chaos im Ferienverkehr: Der Schweizer Gotthardtunnel ist derzeit in beiden Richtungen gesperrt.
    Grund soll ein Fahrzeugbrand sein.

    Das berichten die Schweizer Boulevardzeitung „Blick“ und der Verkehrsdienst TCS.
    Wie es zu dem Feuer kam und ob es Verletzte gibt, ist noch unklar.
    Die Sperre soll bis mindestens 12 Uhr andauern, heißt es.

    Der Gotthard-Tunnel ist mit einer Länge von 16,9 Kilometern der viertlängste Straßentunnel der Welt und der längste Tunnel in den Alpen.
    Er ist einer der wichtigsten Straßenkorridore für den Ferienverkehr im Alpenraum.


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    Mehrere Tote nach Gasexplosion in Russland !

    Magnitogorsk - Eine Gasexplosion in Magnitogorsk mit Toten und Dutzenden Vermissten am Silvestertag hat Russland erschüttert.
    Selbst Präsident Wladimir Putin flog aus seinem Urlaubsort Sotschi in die Stadt am Ural, um sich über die Rettungsarbeiten zu informieren und mit Opfern zu sprechen.

    Die Explosion um 4.00 Uhr Ortszeit (0.00 Uhr MEZ) hatte einen ganzen Aufgang eines großen Wohnblocks wie ein Kartenhaus zusammenstürzen lassen.
    In den Trümmern suchten Retter in einem Wettlauf mit der Zeit nach Verschütteten, weil den Überlebenden bei 20 Grad Frost der Tod durch Erfrieren drohte.

    Vier Hausbewohner wurden im Lauf des Montags tot geborgen.
    Später wurden drei weitere Leichen in den Trümmern entdeckt.
    "Wir können Sie aber nicht herausholen", sagte Zivilschutzminister Jewgeni Sinitschew im russischen Fernsehen.

    Er schätzte, dass die Räumarbeiten weitere zwei Tage dauern werden.
    Am Abend (Ortszeit) teilte der Gouverneur des sibirischen Gebiets Tscheljabinsk, Boris Dubrowski, mit, noch immer sei das Schicksal von mehr als 35 Menschen unklar.
    Dazu zählten leider auch sieben Kinder.

    "Die Stadt schaut voller Schrecken auf die wachsende Zahl an Opfern.
    Statt des Neujahrsfestes steht uns Trauer bevor", schrieb ein Internetnutzer aus Magnitogorsk im sozialen Netzwerk Instagram.

    In einem Kraftakt wenige Stunden vor dem neuen Jahr zogen die Behörden Rettungskräfte, Gerät und Hundestaffeln aus weiten Teilen Sibiriens und aus Moskau in Magnitogorsk zusammen.
    Die Industriestadt liegt am Ural etwa 1400 Kilometer östlich der Hauptstadt.
    Der Einsatz an der Unglücksstelle war gefährlich, weil der Einsturz weiterer Teile des neunstöckigen Hauses drohte, wie Zivilschutzminister Jewgeni Sinitschew sagte.

    In den 48 zerstörten Wohnungen waren offiziell 110 Bewohner registriert.
    Einige konnten die Ruine unverletzt verlassen, andere wurden von den Suchmannschaften verletzt geborgen.
    Knapp 30 Bewohner meldeten sich unverletzt bei den Behörden.
    Sie hatten die Nacht anderswo verbracht.

    Putin traf in Magnitogorsk mit dem Rettungsstab zusammen und besuchte Verletzte im Krankenhaus.
    Ein 13-jähriger Junge berichtete dem Kremlchef, er habe länger als eine Stunde unter den Trümmern festgesteckt, bis er gerettet worden sei.
    "Ich bin so schnell zu euch aufgebrochen, dass ich gar nichts mitgebracht habe", sagte Putin.
    Er versprach dem Jungen aber für später ein Geschenk, wie die Agentur Interfax meldete.

    Auch Gouverneur Dubrowski sagte den Betroffenen schnelle Entschädigungen und Hilfe bei der Beschaffung von neuem Wohnraum zu.
    Die Staatsführung reagierte damit viel schneller und hilfsbereiter als bei der Brandkatastrophe in einem Einkaufszentrum der sibirischen Stadt Kemerowo im März dieses Jahres mit 64 Toten.
    Der hartherzige Umgang mit den Opfern hatte den Behörden damals Kritik eingetragen.

    In russischen Wohnhäusern kommt es immer wieder zu Gasexplosionen.
    Magnitogorsk gilt wegen seiner Stahlindustrie und Metallurgie als eine der am stärksten verschmutzten Städte weltweit.


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    Messerattacke in Bahnhof in Manchester - drei Verletzte !

    Manchester - Bei einer Messerattacke im zentralen Bahnhof der englischen Stadt Manchester sind am Abend drei Menschen verletzt worden.
    Ein Mann wurde festgenommen, wie die British Transport Police auf Anfrage der dpa am Abend mitteilte.

    Zwei Verletzte, eine Frau und ein Mann, seien mit Stichverletzungen ins Krankenhaus eingeliefert worden.
    Auch ein Polizist werde wegen einer Stichwunde an der Schulter behandelt, hieß es.

    Der Vorfall hatte sich im Bahnhof Manchester Victoria im Zentrum der Stadt ereignet.
    Ob es einen terroristischen Hintergrund gibt, ist noch nicht bekannt.


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    Schrecksekunde im Gorky-Park: Moskauer Brücke bricht unter feiernden Menschen zusammen !

    Keinen guten Rutsch für feiernde Russen im Moskauer Gorky-Park.
    Bei Festivitäten einer Silvesterparty hatten sich zahlreiche Menschen in der Grünanlage versammelt.

    Zu viele für eine Fußgängerbrücke, die unter dem Gewicht der Feiernden schließlich zusammenbrach.
    Russischen Medien zufolge wurden dabei 13 Personen leicht verletzt.



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