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Thema: NEWS aus dem Ausland !

  1. #2641
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    Anschlag auf griechischen Nachrichtensender !

    Mit Ankündigung hat es in Griechenland einen Anschlag auf einen Nachrichtensender gegeben.
    Offenbar wurde bei der Explosion niemand verletzt.
    Nun ermittelt die Polizei.

    Eine starke Explosion hat bei Athen das Gebäude des privaten griechischen Fernseh- und Nachrichtensenders Skai in Piräus erschüttert.
    Der Anschlag in der Nacht zum Montag war zuvor telefonisch bei einem anderen Sender angekündigt worden.
    Verletzt wurde nach Angaben von Skai niemand.

    Bilder zeigen Trümmer, Schutt und Scherben in und an dem ursprünglich fast vollständig verglasten Bürogebäude.
    Medienberichten zufolge soll es sich um rund fünf Kilo explosives Material gehandelt haben.
    Die Polizei sei mit Antiterroreinheiten vor Ort und ermittle in Richtung griechischer Linksextremisten.


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  2. #2642
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    Kampf um Entschädigung: Besitzer des Berliner Terror-Lkws gibt auf !

    Warschau/Sobiemysl - Rund zwei Jahre nach dem Terroranschlag auf dem Berliner Breitscheidplatz hat der polnische Speditionsbesitzer Ariel Zurawski seinen Kampf um deutsche Entschädigungszahlungen vorerst aufgegeben.

    "Das ist ein Kampf wie David gegen Goliath", sagte er der Deutschen Presse-Agentur.
    Der Pole aus Sobiemysl bei Stettin (Szczecin) hatte sich bei Berliner Behörden unter anderem um Schadenersatz für den Lkw bemüht, den der Attentäter Anis Amri zur Terrorwaffe gemacht und dabei schrottreif gefahren hatte.
    Amri hatte erst Zurawskis Cousin, den Fahrer des Lkw, erschossen und das Gefährt dann am 19. Dezember 2016 auf dem Weihnachtsmarkt am Breitscheidplatz in die Menge gelenkt: Elf weitere Menschen starben, mehr als 70 wurden verletzt.

    Bislang erhielt Zurawski von deutschen Behörden 10.000 Euro Schmerzensgeld.
    Tatsächlich sei ihm durch den Anschlag ein finanzieller Schaden von rund 90.000 Euro entstanden, schätzt der Pole, dessen fast neuer Lkw nach dem Attentat verschrottet wurde.
    Zwischenzeitlich fürchtete Zurawski sogar den finanziellen Ruin seiner Firma, wie er erzählt.

    "Eigentlich sollte die Entschädigung der Opfer für ein reiches Land wie Deutschland eine Ehrensache sein", meint er.
    Doch das Nachbarland habe ihm im Stich gelassen.
    Seinen bisher erfolglosen Kampf um mehr Geld hat Zurawski vorerst aufgegeben.
    "Solange in Deutschland die Ermittlungen nicht abgeschlossen sind, habe ich keine Chance, etwas zu erreichen."
    Dies habe ihm sein Anwalt gesagt.

    In Deutschland wird in einem Untersuchungsausschuss geklärt, warum Amri nicht engmaschig überwacht worden war.
    Er war den deutschen Behörden als islamistischer Gefährder bekannt.


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  3. #2643
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    Proteste in Frankreich: "Gelbwesten" brennen Maut-Stationen ab !

    In der Nähe von Marseille haben "Gelbwesten"-Demonstranten mehrere Maut-Stationen besetzt.
    Dabei kommt es zu einem Brand.
    17 Menschen wurden in Gewahrsam genommen.

    Am Rande von "Gelbwesten"-Protesten ist eine Autobahn-Mautstelle in Südfrankreich bei einem Brand beschädigt worden.
    Die Zahlstelle bei Bandol südöstlich der Hafenstadt Marseille solle voraussichtlich am Mittwoch wieder geöffnet werden, berichtete der Radionachrichtensender Franceinfo am Dienstag unter Berufung auf den Autobahnbetreiber.

    Sicherheitskräfte hätten 17 Menschen in Gewahrsam genommen, berichtete der Sender weiter.
    Die Autobahn A50, die Marseille mit Toulon verbindet, bleibe zunächst gesperrt.

    Die Protestbewegung "Gelbwesten" demonstriert sei Mitte November in ganz Frankreich gegen die Regierungspolitik.
    Bei Demonstrationen war es bereits zu Ausschreitungen mit zahlreichen Verletzten gekommen.


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  4. #2644
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    Flughafen London-Gatwick wegen Drohnen lahmgelegt !

    Langen/London - Drohnen über der Startbahn haben den Londoner Flughafen Gatwick, einen der größten Airports Europas, lahmgelegt und zehntausenden Menschen eine chaotische Reise eingebrockt.

    Passagiere wurden am Donnerstag aufgerufen, nicht anzureisen, ohne sich vorher bei ihrer Airline zu versichern, dass ihr Flug tatsächlich stattfindet.
    Auch in Deutschland hat die Zahl der Zwischenfälle mit Drohnen zuletzt deutlich zugenommen.

    Gatwick, siebtgrößter Flughafen Europas, hatte am Mittwochabend alle Starts und Landungen bis auf Weiteres ausgesetzt, nachdem eine Drohne über dem Flugfeld gesichtet worden war.
    Viele Passagiere saßen stundenlang in ihren startklaren Maschinen fest, während ankommende Flugzeuge zu - teils hunderte Kilometer entfernten - Flughäfen umgeleitet wurden.
    In den frühen Morgenstunden war der Betrieb kurzzeitig wieder aufgenommen, dann aber erneut gestoppt worden.

    Die Polizei in der Grafschaft Sussex bezeichnete die Störungen als "absichtliche Handlung", die sie mit allen verfügbaren Mitteln unterbinden werde.
    Hinweise auf einen terroristischen Hintergrund gebe es keine.
    Medienberichten zufolge wurden Scharfschützen und ein Helikopter eingesetzt, um die Verantwortlichen ausfindig zu machen.

    Laut der Deutschen Flugsicherung (DFS) wurden in der Bundesrepublik bis einschließlich November 152 Behinderungen gemeldet, bei denen Verkehrsflieger durch Drohnen behindert wurden, die gefährlich nah an Flughäfen oder auf der Strecke auftauchten.
    Im bisherigen Rekordjahr 2017 waren es nur 88 gewesen.

    Deutsche Luftverkehrsverbände forderten schärfere Regeln für den Betrieb der unbemannten Flugkörper in Deutschland.
    "Wir weisen schon seit geraumer Zeit darauf hin, dass wir eine Registrierungspflicht für Drohnen brauchen, damit Verantwortung und Haftung klar zugewiesen werden können", erklärte der Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes der Deutschen Luftverkehrswirtschaft, Matthias von Randow, in Berlin.
    Das müsse auf europäischer Ebene geregelt werden.
    Die bislang vorgeschriebene Plakette an der Drohne reiche nicht aus.
    Der Flughafenverband ADV verlangt zudem, die Drohnen mit einem System auszustatten, das sie wie Flugzeuge elektronisch sichtbar macht.


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  5. #2645
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    Schweizer Atomkraftwerk Mühleberg geht 2019 vom Netz !

    Bern - Der Countdown für die Stilllegung des ersten Schweizer Kernkraftwerks Mühleberg hat begonnen.
    Am 20. Dezember 2019 wird der Betrieb eingestellt.
    Die Vorbereitungen liefen nach Plan, sagte die Chefin der Betreibergesellschaft BKW, Suzanne Thoma.

    Der Betrieb hätte sich mit den notwendigen Nachrüstungen nicht mehr gelohnt, befand BKW vor einigen Jahren.
    Mühleberg rund 110 Kilometer südwestlich von Basel produziert seit 1972 Strom.

    Die Schweiz hatte nach dem Unglück im japanischen Atomkraftwerk Fukushima 2011 beschlossen, keine neuen Atomkraftwerke mehr zu bauen.
    Der Zeitpunkt des Rückbaus der alten Anlagen liege aber im Ermessen des Betreibers, sagte ein Sprecher der Atomaufsicht ESNI.
    Solange die Sicherheit gewährleistet sei, könne ein Werk am Netz bleiben.

    Vier Schweizer Reaktorblöcke bleiben vorerst in Betrieb: Beznau I und II aus den Jahren 1969 und 1971 nahe der deutschen Grenze bei Waldshut-Tiengen sowie Gösgen (1979) und Leibstadt (1984).

    Beznau galt jahrelang als ältestes noch in Betrieb befindliches Kernkraftwerk der Welt.
    Das änderte sich vor ein paar Jahren, weil die ersten beiden Betriebsmonate als Testbetrieb eingestuft wurden.
    So gibt es jetzt in den USA, Frankreich und Indien ältere Kraftwerke.
    Weltweit sind nach Angaben der Atomenergiebehörde IAEA gut 450 Atomkraftwerke in Betrieb und mehr als 50 im Bau.

    Der Rückbau in Mühleberg dauert nach den BKW-Plänen bis 2034.
    Zunächst kommen die radioaktiven Brennelemente zum Abklingen in ein Becken.
    Bis 2024 sollen alle in das Zwischenlager nach Würenlingen etwa 15 Kilometer südlich von Waldshut-Tiengen gebracht werden.
    Für ein Atomendlager sind in der Schweiz noch drei Standorte im Gespräch.
    Eine endgültige Entscheidung wird nicht vor 2030 erwartet.

    Von der Gesamtmasse des Kernkraftwerks sind nach Angaben von BKW acht Prozent radioaktiv verunreinigt.
    Der Großteil könne gereinigt werden.
    Etwa 4000 Tonnen müssten speziell entsorgt werden.
    Der Betreiber hat für den Rückbau 1,5 Milliarden Franken (1,3 Mrd Euro) bereitgestellt.


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    "Vorweihnachtliche Tragödie:"Gasexplosion in 800 Metern Tiefe - Fünf Tote nach Grubenunglück in Tschechien !

    Die Arbeit unter Tage ist anstrengend und gefährlich.
    Bei einer schweren Gasexplosion in einer tschechischen Mine kommen fünf Bergleute ums Leben.
    Die Suche nach Vermissten dauert an.

    Bei einem schweren Grubenunglück in einem Steinkohlebergwerk im Osten Tschechiens sind mindestens fünf Arbeiter ums Leben gekommen.
    Acht Männer würden noch vermisst, rund ein Dutzend weitere seien verletzt worden, berichtete die Agentur CTK am späten Donnerstagabend unter Berufung auf einen Sprecher des Betreibers OKD.

    Nach ersten Erkenntnissen entzündete sich unter Tage ein Luft-Methangas-Gemisch.
    Es kam in einer Tiefe von schätzungsweise rund 800 Metern zu einer gefürchteten Schlagwetterexplosion, die ganze Arbeitsbereiche zerstörte.

    Die Grubenwehr suchte in der Tiefe nach möglichen Opfern und Überlebenden.
    Zum Abtransport der Verletzten standen an der Oberfläche Rettungswagen und ein Hubschrauber bereit.
    Viele der in der Grube beschäftigten Bergarbeiter stammten aus dem nahen Polen, wie tschechische Medien berichteten.

    Bürgermeister spricht von vorweihnachtlicher Tragödie
    Das Bergwerk nahe der Stadt Karvina, rund 300 Kilometer östlich von Prag, ist seit 1968 in Betrieb und wurde vor einigen Jahren modernisiert.
    Die Stollen liegen in einer Tiefe von bis zu 1100 Metern.

    Das Unglück sei eine große vorweihnachtliche Tragödie, sagte der Bürgermeister der angrenzenden Bergwerksgemeinde Stonava, Ondrej Feber, der Onlineausgabe der Zeitung "Pravo".

    Der Bergwerksbetreiber OKD ist seit April wieder im Besitz des tschechischen Staates.
    Die Regierung in Prag hatte den Betrieb nach der Insolvenz für umgerechnet rund drei Millionen Euro übernommen.
    Das Unternehmen beschäftigt in der strukturschwachen Region rund 9500 Menschen.
    In diesem Jahr wurden rund fünf Millionen Tonnen Steinkohle gefördert.


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    Schießerei in Wien: ein Toter !


    Täter auf der Flucht - Schüsse in Wiener Innenstadt, ein Toter.


    Gegen Mittag fallen in der Wiener Innenstadt Schüsse.
    Die Polizei findet zwei Schwerverletzte, eine Person stirbt noch am Tatort.
    Der Täter ist auf der Flucht.

    In der Wiener Innenstadt ist bei einer Schießerei ein Mensch getötet, ein weiterer verletzt worden.
    Ein Mann habe in einem Lokal das Feuer eröffnet, berichtet die Wiener Polizei.

    Die Einsatzkräfte waren gegen 13.30 Uhr zum Tatort nahe dem Lugeck geeilt und hatten dort nach eigenen Angaben zwei schwer verletzte Personen aufgefunden.
    Eines der Opfer erlag demnach noch am Ort seinen Schusswunden, eine zweite Person wurde schwer verletzt.

    Täter auf der Flucht
    Die Polizei geht von einer gezielten Straftat aus, nannte aber zunächst keine weiteren Einzelheiten.
    Das österreichische Magazin "Heute" berichtet, Täter und Opfer hätten vor der Tat offenbar gemeinsam im Lokal gegessen.
    Der Streit unter ihnen sei beim Verlassen des Lokals eskaliert, vor der Tür seien dann die tödlichen Schüsse gefallen. Nach Darstellung des Senders oe.24 wurde beiden Opfern in den Kopf geschossen.
    Augenzeugen berichteten von fünf bis zehn Schüssen.

    Der Täter befindet sich laut Berichten österreichischer Medien auf der Flucht.
    Wie die Polizei mitteilte, liefen umfangreiche Fahndungsmaßnahmen im gesamten Stadtgebiet.
    Es bestehe aber keine Gefährdung für Unbeteiligte.

    Die Gegend um den Tatort herum wurde laut Polizei zeitweise großräumig abgesperrt.
    Polizisten mit Helmen und schusssicheren Westen seien im Einsatz.
    Ein Polizeihubschrauber kreise über dem Viertel.

    Am frühen Abend wurde die Sperrung wieder aufgehoben.


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    "Gelbwesten"-Proteste: ein weiterer Toter !

    Die "Gelbwesten" demonstrieren in Frankreich auch am Samstag wieder: Im Süden des Landes kam ein Mensch ums Leben.
    Damit steigt die Zahl derer, die am Rande der Demonstrationen starben auf zehn.


    Bei erneuten Protesten gegen die Regierung von Präsident Emmanuel Macron ist in Südfrankreich ein Mensch ums Leben gekommen.
    An einem von "Gelbwesten"-Demonstranten blockierten Kreisverkehr in der Nähe von Perpignan sei ein Auto mit einem Lastwagen zusammengestoßen, teilten die Behörden am Samstag mit.
    Dabei sei der 36-jähriger Autofahrer gestorben.

    Damit stieg die Zahl der Todesopfer bei den seit Mitte November anhaltenden Protesten auf zehn.
    Auch in Paris kam es wieder zu Protesten.
    Hier versammelten sich Demonstranten in gelben Warnwesten auf den Stufen der Basilika Sacre Coeur.
    Zudem haben die "Gelbwesten" einen Protestmarsch im nahe gelegenen Versailles geplant.
    Das Schloss von Versailles – ein Symbol der französischen Staatsmacht – blieb daher am Samstag geschlossen.

    Macron machte Protestanten Zugeständnisse
    Entzündet hatten sich die Proteste an Ökosteuerplänen und damit verbundenen Benzinpreiserhöhungen.
    Sie wuchsen sich aber schnell zu Massendemonstrationen gegen Macrons Wirtschaftspolitik aus.
    Dabei kam es auch zu gewaltsamen Ausschreitungen, vor allem in Paris.
    Macron lenkte daraufhin ein.
    Unter anderem kippte er die Ökosteuer und erhöhte den Mindestlohn aus.

    Die Proteste waren danach etwas abgeflaut.
    Macrons Zugeständnissen reißen allerdings ein Milliardenloch in die Staatskasse.
    Frankreich dürfte deswegen wohl im nächsten Jahr über die EU-Defizitgrenze von drei Prozent der Wirtschaftsleistung hinausschießen.


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    Schüsse in Wien waren wohl Rachetat im Mafia-Milieu !

    Ein Toter, ein Schwerverletzter: Die Schüsse am Freitag vor einem Lokal in Wien waren offenbar eine Abrechnung.
    Der Täter ist weiter auf der Flucht.


    Die Bluttat in der Wiener Innenstadt ist nach Erkenntnissen der Polizei wohl eine Abrechnung im Milieu der Organisierten Kriminalität gewesen.
    Wie die Behörden mitteilten, wird nach dem unbekannten Täter weiter intensiv gefahndet.

    Der Mann hatte am Freitagmittag einen 32-Jährigen in einer Passage unweit des Stephansdoms erschossen.
    Dessen 23 Jahre alter Begleiter wurde durch Schüsse lebensgefährlich verletzt.
    Ein weiterer Begleiter im Alter von 29 Jahren blieb unversehrt.

    Das Trio war laut Polizei unmittelbar vor der Attacke gemeinsam in einem Lokal essen.
    Beim Verlassen des für seine Wiener Schnitzel bekannten Restaurants fielen die Schüsse.

    Die Polizei hatte schon sehr bald einen terroristischen Hintergrund ausgeschlossen und von einer gezielten Straftat gesprochen.
    Dennoch löste der blutige Vorfall mitten im Weihnachtstrubel bei vielen Passanten große Verunsicherung aus.


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    Schwere Explosion Mann riecht Gas - und kontrolliert mit Feuerzeug !

    St. Gallen - Ein 58-jähriger Bewohner eines Hauses im Schweizer St. Gallen nahm in seiner Wohnung Gasgeruch wahr.

    Deswegen kontrollierte er den Gasherd in der Küche.
    „Als aus seiner Sicht alles in Ordnung war, überprüfte er dies mit einem Feuerzeug“, teilte die Polizei St-Gallen mit.

    Schwere Verpuffung
    In der Folge kam es zu einer schweren Verpuffung.
    Durch die Wucht der Explosion wurde die Wohnungstür samt Rahmen ins Treppenhaus hinausgeschleudert.

    Der 58-Jährige hatte Glück im Unglück, bis auf angesengte Augenbrauen, blieb er unverletzt.
    Die Feuerwehr trennte die Gaszufuhr zum betroffenen Haus vorsorglich ab.


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