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Thema: NEWS aus dem Ausland !

  1. #2561
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    Sturz von Balkon: Todes-Drama bei Dreharbeiten zu Tom Hanks-Film !

    Los Angeles - Bei den Dreharbeiten für einen Film mit Oscar-Preisträger Tom Hanks (62) ist ein Mitarbeiter tödlich verunglückt, wie US-Medien am Freitag berichteten.

    Der Mann, der zuvor als Soundmixer an Filmen wie „The Avengers“ und „Jack Reacher“ mitgewirkt hatte, war am Set im US-Staat Pennsylvania nach Angaben der Polizei von einem Balkon eines Apartmenthauses mehrere Stockwerke in die Tiefe gestürzt.
    Nach dem Unfall am Donnerstagabend (Ortszeit) sei er im Krankenhaus gestorben.

    Das für den Film „You Are My Friend“ zuständige Studio Sony Pictures sprach von einer „niederschmetternden Tragödie“.
    Der Vorfall werde untersucht, zitierte die Zeitung „Tribune Review“ aus der Mitteilung des Studios.
    Der 61-jährige Soundexperte soll während einer Pause auf dem Balkon gestanden und dort möglicherweise einen medizinischen Anfall erlitten haben, der zu dem Sturz führte, hieß es.

    Die Filmbiografie „You Are My Friend“ dreht sich um den amerikanischen TV-Moderator Fred Rogers (1928-2003), der für seine Warmherzigkeit bekannt war.
    Eine zentrale Rolle spielt seine wachsende Freundschaft mit einem anfangs zynischen Journalisten.
    Der Film von Regisseurin Marielle Heller soll 2019 in die Kinos kommen.


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  2. #2562
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    Unfall mit Minibus: Zehn Migranten und Schleuser in Griechenland verbrannt !

    Athen/Kavala - Auf dem Weg von der türkisch-griechischen Grenze nach Westgriechenland sind am Samstag zehn Migranten und ihr mutmaßlicher Schleuser ums Leben gekommen.

    Ihr Minibus kollidierte in der Nähe der nordgriechischen Hafenstadt Kavala frontal mit einem Kleinlaster, wie der staatliche Rundfunk (ERA) berichtete.
    Beide Fahrzeuge gingen in Flammen auf.

    "Die Menschen sind verkohlt und können schwer identifiziert werden", sagte ein Verkehrspolizist der Deutschen Presse-Agentur.
    Unter den Opfern seien auch drei Minderjährige.
    Der Fahrer des Lastwagens überlebte den Angaben der Feuerwehr zufolge mit leichten Verletzungen.
    Die Unglücksursache war zunächst unklar.

    Schleuser versprechen Flüchtlingen, sie trotz weitgehender Schließung der Balkanroute in den Norden des Balkans oder über die Adria nach Italien und danach nach Mitteleuropa zu bringen.
    Der noch nicht mit Zäunen versperrte Weg führt über unbewachtes Gelände durch Albanien, Montenegro und Bosnien-Herzegowina.

    Fast täglich nimmt die griechische Polizei Schleuser fest, die mit Minibussen oder in Hohlräumen von Lastwagen Migranten aus der Region des griechisch-türkischen Grenzflusses Evros nach Westgriechenland bringen.
    In den ersten neun Monaten des Jahres sind nach offiziellen Angaben 12 000 Migranten auf dieser Route nach Griechenland gekommen.


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  3. #2563
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    Die Welt ist klein: Mann entdeckt Frau bei Google Maps und lässt sich sofort scheiden !

    Lima - Wie bitter ist das denn!

    Ein Peruaner hat sich sofort von seiner Ehefrau scheiden lassen, als er sie rein zufällig bei Google Maps entdeckte.


    Eigentlich wollte er eine Reise nach Lima planen, suchte via Google Maps nach einem schönen Touristenort, um dort Halt zu machen, als er plötzlich seine Frau entdeckte.
    Er war sich sofort sicher: Die Frau, die dort auf einer Parkbank saß, und auf deren Schoß ein wildfremder Mann lag (vermutlich ihr Lover), den sie streichelte, war seine Frau, berichtet die peruanische Nachrichtenseite „Frontera”.

    Seine Frau gab die Affäre zu

    Gleiche Statur, gleiche Kleidung, eine Verwechslung war für ihn ausgeschlossen.
    Viele Bilder sind bei Google Maps schon älter, das Fremdgeh-Bild mit seiner Ehefrau stammte aus dem Jahr 2013.
    Die Affäre lag also schon Jahre zurück.
    Doch das war dem Mann egal, er ließ sich scheiden, nachdem seine Frau das Liebesabenteuer zugegeben hatte.

    Auch in den sozialen Netzwerken sorgte die Geschichte für Aufsehen.
    Das Bild mit der Frau teilte ein Nutzer auf Twitter und schrieb dazu: „Was ist das für eine kleine Welt.
    Hätte doch auch gereicht, wenn sie ihm gesagt hätte, dass sie ihn nicht mehr liebt.”


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  4. #2564
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    US-Bundesstaat Michigan: Polizei findet elf Babyleichen bei ehemaligem Bestatter !

    In den USA sind elf Babyleichen in einem geschlossenen Bestattungsunternehmen entdeckt worden.
    Die Polizei hatte einen anonymen Hinweis erhalten und das Gebäude daraufhin durchsucht.

    In einem ehemaligen Bestattungsunternehmen in der US-Großstadt Detroit sind die Leichen von elf Babys gefunden worden.
    Ein anonymer Tipp habe die Polizei zu dem Fundort geführt, berichtete die Tageszeitung "The Detroit News" in der Nacht zum Samstag (Ortszeit).
    Die Überreste der Babys befanden sich demnach im Zwischenraum einer Decke des Gebäudes.
    Das Institut habe im April wegen unzulänglicher Zustände schließen müssen, zitierte die Zeitung die Polizei.

    Der anonyme Hinweis auf den Fundort sei am Freitag per E-Mail bei der Polizei eingegangen, sagte Inspektor Brian Bowser der Zeitung zufolge auf einer Pressekonferenz.
    Die Beamten seien den exakten Beschreibungen in dem Brief gefolgt.

    Babys waren Totgeburten
    Der Fundort sei wie eine "falsche Decke" zwischen dem ersten und dem zweiten Stock des Gebäudes gewesen.
    Dort fanden sie demnach eine Kiste mit neun der Leichen und einen Korb mit zwei weiteren Leichen vor.
    Bei den Babys habe es sich um Totgeburten gehandelt.
    "Sie waren in gewisser Weise versteckt", sagte Bowser weiter.
    Er sprach von einer "Gleichgültigkeit des Betreibers, des Eigentümers, der Angestellten".

    Die zuständige Aufsichtsbehörde hatte das Institut schließen lassen, weil Leichen unter anderem nicht fachgerecht behandelt wurden.
    Das Haus steht den Informationen der Zeitung zufolge derzeit leer und wird restauriert.
    Eine frühere Managerin zeigte sich laut der Zeitung geschockt über den Fund.


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  5. #2565
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    Warnungen für Spanien: Tropensturm "Leslie" zieht über Portugal !

    Palma/Lissabon - Wenige Tage nach dem verheerenden Unwetter auf Mallorca hat ein heftiger Sturm Portugal heimgesucht.

    Der Hurrikan "Leslie" war vom Atlantik aus auf die Küste des Landes zugesteuert und war am späten Abend nördlich von Lissabon auf Land getroffen - jedoch in abgeschwächter Form, so dass er mittlerweile als tropischer Wirbelsturm eingestuft wird.
    Das spanische Wetteramt Aemet sprach von Windgeschwindigkeiten von bis zu 120 Stundenkilometern.

    Portugiesischen Medienberichten zufolge waren Hunderttausende Menschen zeitweise ohne Strom, zudem gab es mehrere Leichtverletzte.
    Schäden habe der Sturm vor allem nördlich von Lissabon rund um die Städte Coimbra und Leiria angerichtet, berichtete die Zeitung "Publico".
    Dutzende Flüge wurden vorsorglich gestrichen, speziell auf dem Flughafen Lissabon.

    Im Laufe des Tages sollte "Leslie" nach Spanien in nördlicher Richtung weiterziehen.
    Schwere Böen mit heftigem Regen würden vor allem in den Regionen Extremadura und Kastilien und León erwartet, so das spanische Fernsehen.

    Im Osten von Mallorca suchten Einsatzkräfte fünf Tage nach dem verheerenden Unwetter weiter nach einem vermissten achtjährigen Jungen.
    Die Suche konzentriere sich nun auf das Meer, berichteten mallorquinische Medien.
    Der Sturzregen, der Straßen in reißende Flüsse verwandelt hatte, hatte mindestens zwölf Menschen das Leben gekostet, darunter drei Deutsche.
    Eine Trauerfeier für die Opfer soll am Mittwochabend in Manacor stattfinden.


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  6. #2566
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    Kanada macht ernst: Cannabis-Verkauf wird legal - und bereitet Sorgen !

    In Kanada ist der Cannabis-Verkauf künftig legal.
    Behörden warnen jedoch vor Gesundheitsrisiken, denn schon jetzt hat das Land den höchsten Pro-Kopf-Verbrauch weltweit.


    Von Mittwoch an legalisiert Kanada den Verkauf von Cannabis – als zweites Land weltweit nach Uruguay.
    Die Legalisierung soll vor allem den illegalen Markt austrocknen.
    Doch die Gegner befürchten einen Anstieg des Konsums und Gefahren für Jugendliche.

    Im Juni wurde das Gesetz gebilligt, das den Konsum und die Herstellung der Droge erlaubt.
    Kanadischen Staatsbürgern über 18 Jahren ist es künftig erlaubt – in manchen Bundesstaaten ist die Altersgrenze 19 Jahre – per Bestellung oder in autorisierten Geschäften ein Gramm Haschisch für etwa zehn kanadische Dollar (4,30 Euro) zu kaufen.
    Der persönliche Besitz ist auf 30 Gramm beschränkt.

    Kanada wird damit das erste Land der G7-Gruppe, das Cannabis vollständig legalisiert.
    Doch Unsicherheit herrscht: Bei der kanadischen Polizei wird über adäquate Bluttests diskutiert; neue Tests zum Nachweis des psychoaktiven Wirkstoffes THC sollen innerhalb von zwei Stunden Ergebnisse liefern.
    Die von Provinz zu Provinz unterschiedlichen Vorschriften bereiten den Gesetzeshütern ebenfalls Probleme.
    Auch werden mehr Unfälle unter Cannabiseinfluss befürchtet.

    Warnung durch Gesundheitsbehörden
    Gesundheitsbehörden warnen vor den Gefahren des Rauchens allgemein – Apartmenthäuser oder Schulen in Kanada wollen das Cannabis-Rauchen denn auch auf ihrem Gelände verbieten.
    Schon jetzt ist in Kanada das Tabakrauchen an vielen Orten verboten.

    "Als Arzt und Vater bin ich mit der Legalisierung von Freizeit-Cannabis nicht einverstanden", betont Antonio Vigano, Experte für medizinisches Marihuana an der Santé Cannabis-Klinik in Montréal.
    Er warnt vor einem erhöhten Konsum unter jungen Menschen.

    "Diese Regierung ist absolut nicht bereit für die Legalisierung von Marihuana.
    Das Land ist nicht bereit", warnt auch der konservative Abgeordnete John Brassard, dessen Partei die bahnbrechende Reform von Premier Justin Trudeau konsequent verurteilt hat.

    Gleichzeitig begrüßen viele die Möglichkeit zum offenen Dialog: "Es gibt gesundheitliche Bedenken", sagt auch Gillian Connelly von der Ottawa Public Health Agency.
    "Aber die Legalisierung schafft die Möglichkeit, über den Cannabiskonsum zu diskutieren."

    An der Börse löste die Legalisierung Euphorie aus: Bereits vor einem Jahr verzeichneten die Aktien der größten kanadischen Cannabis-Produzenten wie Canopy Growth oder Tilray eine Verfünffachung ihrer Werte und Kapitalzufuhr von mehr als zehn Milliarden US-Dollar.

    Kanada weist einen hohen Pro-Kopf-Konsum auf
    Tatsächlich gehört Kanada zu den Ländern mit dem höchsten Pro-Kopf-Verbrauch von Marihuana weltweit: Etwa 4,6 Millionen Menschen oder 16 Prozent der Bevölkerung gaben 2018 an, es zu rauchen.
    Nach Angaben Connellys wurden nun Hunderte Millionen Dollar für Aufklärung bereit gestellt – "eine konzertierte Aktion, um die Menschen über die Gefahren von Cannabis zu informieren".

    Die Behörden verschickten Postsendungen an 14 Millionen Haushalte mit Warnungen, Cannabis von Kindern und Haustieren fernzuhalten.
    Für eine Kampagne gegen Fahren unter Cannabis-Einfluss kooperierte die Organisation "Mothers Against Drunk Driving" mit dem Fahrdienst Uber und dem Cannabis-Produzenten Tweed.

    Connelly zufolge gab es im US-Bundesstaat Colorado einen kurzfristigen Anstieg von Krankenhausaufenthalten nach der Legalisierung von Cannabis 2014, da die Menschen seine Wirkung unterschätzt hatten: Der THC-Gehalt stieg von durchschnittlich drei Prozent in den 80er Jahren auf heute 15 Prozent.

    Kanadas Arbeitgeber erließen denn auch zahlreiche Einschränkungen: Das Militär untersagte den Soldaten den Konsum von Cannabis innerhalb von acht Stunden vor einer Schicht, einige Polizeibehörden und Fluggesellschaften verboten ihn gleich ganz.

    Diskussionen über das Mindestalter
    Eine Debatte gab es auch um das Mindestalter: Entgegen der Warnungen von Medizinern, Cannabis störe bis zum Alter von 25 Jahren die Reifung des Gehirns, setzten die Behörden das Mindestalter je nach Provinz auf 18 oder 19 Jahre fest.

    Für Jean-Sebastien Fallu, Suchtexperte an der Universität von Montréal, überwiegen trotz allem die Vorteile: "Cannabis ist nicht gut für die Gesundheit, doch ein Verbot ist extrem gefährlich und schlimmer als Cannabis", betont er und verweist auf die "katastrophalen Konsequenzen wie Stigmatisierung, Gewalt, Kriminalität und Schwarzmarkt".


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    Jobs für Kiffer: "Cannabis-Connoisseure" in Kanada gesucht !

    Toronto - Jobs für Kiffer hat ein Unternehmen vor der Legalisierung von Cannabis in Kanada angeboten.

    "Verdiene 50 Dollar pro Stunde, um das Beste zu bewerten, das Kanadas Grower anzubieten haben", wirbt das Unternehmen Ahlot unter anderem auf Twitter um erfahrene "Cannabis-Connoisseure", die "lange genug mit Cannabis gelebt haben, um die Nuancen zu verstehen und zu beschreiben, die eine Sorte von der anderen unterscheiden".

    Die "Cannabis-Connoisseure" sollen Konsumenten bei der Orientierung helfen.
    "Bald wird es schwierig sein, sich zwischen Hunderten von neuen Marken zu entscheiden", erklärt Ahlot-Chef Greg Pantelic den Zweck des Angebots in Erwartung einer boomenden Industrie.

    Bei einer erfolgreichen Bewerbung müssten die Kandidaten regelmäßig Feedback zu unterschiedlichen Cannabis-Sorten geben, ihre Erkenntnisse in Online-Formulare eintragen und in sozialen Netzwerken davon berichten, heißt es in der Jobbeschreibung.

    Dass es sich bei der Stelle um Heimarbeit handelt, dürfte manchen Cannabis-Nutzern entgegenkommen: "Diese Rolle verlangt keine physische Anwesenheit im Büro und auch keinen Wohnsitz in Toronto", heißt es.
    Der Rücklauf auf die Ausschreibung sei gewaltig, hieß es.


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    Horror-Tat auf der Krim: Ex-Schüler sprengt sich vor Jugendlichen in die Luft - 18 Tote !

    Kertsch - Bei der Explosion in einer Schule auf der Halbinsel Krim ist nach Angaben der Behörden eine Bombe hochgegangen, die mit Metallteilen gefüllt war.

    Die Regierung der von Russland annektierten ukrainischen Halbinsel Krim hat einen ehemaligen Schüler als Urheber des Anschlags in der Hafenstadt Kertsch genannt.

    Der Schüler habe Suizid begangen, sagte Regierungschef Sergej Aksjonow am Mittwoch.

    18 Tote bei Anschlag auf der Krim
    Bombenspezialisten suchten den Tatort in der Berufsschule bereits nach den Gegenständen ab, teilte das Staatliche Ermittlungskomitee am Mittwoch in Kertsch mit.
    Der Krim-Regierungschef Sergej Aksjonow sprach am Nachmittag von 18 Toten, wie die Agentur Interfax meldete.

    Bei den Toten soll es sich vor allem um Jugendliche handeln, die sich zum Zeitpunkt der Explosion in der Kantine der Schule aufhielten.
    Insgesamt seien mehr als 50 Menschen verletzt worden.
    Die örtlichen Behörden waren anfangs von einer Gasexplosion ausgegangen.
    Kertsch liegt ganz im Osten der ukrainischen Halbinsel Krim, die sich Russland 2014 einverleibt hat.
    Von dort führen eine Fährverbindung und seit diesem Jahr auch eine Brücke auf das russische Festland.

    Beim letzten großen Terroranschlag in Russland im April 2017 hatte ein Mann eine Bombe in der U-Bahn von St. Petersburg platziert.
    Dabei waren mehr als Dutzend Menschen getötet und mehr als 50 verletzt worden.


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    Mord blieb ein Jahr unentdeckt: Deutscher betoniert seine kanadische Frau ein !

    In Kanada hat ein Deutscher seine Ehefrau ermordet und dann in Beton eingegossen.
    Damit seine Tat nicht aufflog, gab er sich als seine Gemahlin aus.


    Ein Deutscher hat seine kanadische Frau in Kanada mit einer Schaufel erschlagen, einbetoniert und den Mord auf diese Weise fast ein Jahr geheimgehalten.
    Der 45-Jährige bekannte sich am Donnerstag im Gericht schuldig, wie sein Anwalt Gregory Leslie bestätigte.

    Die damals 40-Jährige war 2014 verschwunden.
    Nach Angaben ihres Mannes hatten die beiden sich wegen einer Telefonrechnung gestritten, als er sie mit der Schaufel fünf Mal auf den Kopf schlug und dann in Beton goss.

    Zur Vertuschung der Tat gab sich der Mann zuweilen als seine Frau aus.
    "Ich habe Ehebruch begangen und jetzt bin ich schwanger.
    Hilf' meinem Mann, eine bessere Frau zu finden", schrieb er laut einem Bericht des TV-Senders CTV im Brief an einen Freund seiner Frau.

    Den gemeinsamen drei Kindern habe er gesagt, dass die Mutter sie nicht mehr liebe und die Familie nun für immer verlassen habe.
    Dem CTV-Bericht zufolge zog in den Monaten nach der Tat eine Geliebte bei dem Mann ein.

    Bei seiner Verurteilung Ende November droht dem Täter eine lebenslange Freiheitsstrafe.
    Nach 18 Jahren könnte er erstmals auf Bewährung freikommen.

    Da er zwar legal in Kanada lebte, aber keine kanadische Staatsbürgerschaft hat, würde er dann nach Deutschland abgeschoben, sagte Leslie.
    Aus welchem Ort oder welcher Region in Deutschland der Mann stammt, sagte Leslie nicht.


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  10. #2570
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    Lottofieber in den USA: 1,6 Milliarden (!) - So einen Jackpot gab’s noch nie !

    Lottofieber in den USA: Der Rekord-Jackpot der Lotterie Mega Millions ist auf gewaltige 1,6 Milliarden Dollar (1,38 Milliarden Euro) angestiegen.
    Schon bei der Ziehung am Freitagabend lag die Gewinnsumme bei einer Milliarde Dollar.

    Lottospieler hatten deshalb in den vergangenen Tagen die Verkaufsstellen gestürmt.
    Vor Tankstellen und Geschäften im ganzen Land bildeten sich lange Schlangen.
    Weil aber wieder niemand die richtigen Zahlen hatte, schwoll der Jackpot nun auf 1,6 Milliarden Dollar an.

    Höchster Lotto-Gewinn aller Zeiten möglich
    Sollte bei der nächsten Ziehung am Dienstag ein einzelner Spieler die richtigen Zahlen auf seinem Tippschein haben, würde er den weltweit höchsten Gewinn in der Lotto-Geschichte einstreichen.

    Derzeit wird der Rekord von einer 53-jährigen US-Bürgerin aus Massachusetts gehalten, die im vergangenen Jahr bei der Lotterie Powerball 758,7 Millionen Dollar gewann.

    2016 hatte der Powerball-Jackpot auch schon die Milliardengrenze überschritten.
    Damals mussten sich aber drei Lottospieler aus Kalifornien, Florida und Tennessee die Gewinnsumme von 1,58 Milliarden Dollar teilen.

    Die Lotterie Mega Millions wurde 2002 ins Leben gerufen.
    Durch mehrere Regeländerungen verringerten sich seitdem die Gewinnchancen, was gleichzeitig zu höheren Jackpots führte.

    Ein Gewinner steht bereits fest: Der Fiskus
    Wer sich den Hauptgewinn sichert, kann sich die Summe in 30 Jahresraten auszahlen oder mit deutlichen Abschlägen sofort auf sein Konto überweisen lassen.
    Dem Gewinner am Dienstag würden nach Angaben von Mega Millions fast 905 Millionen Dollar ausgezahlt – allerdings vor Steuern.

    Lottospieler in den USA müssen auf Bundesebene Steuern auf ihren Gewinn abführen.
    Darüber hinaus verlangen auch manche Bundesstaaten zusätzliche Zahlungen an den Fiskus.


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  11. Folgende Benutzer haben sich bei collombo für diesen Beitrag bedankt:

    Jidai (21.10.18)

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