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Thema: NEWS aus dem Ausland !

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    NEWS aus dem Ausland !

    Schock-Video zeigt Absturz auf Flug-Show: Sieben Tote !

    Shoreham-by-Sea – Drama bei Flugshow in Südengland: Beim Absturz eines Flugzeugs sind sieben Menschen ums Leben gekommen.
    Das Flugzeug krachte am Samstag während eines Manövers ungebremst auf eine Straße und in mehrere Fahrzeuge, so die Polizei.

    Das Flugzeug stürzte nur etwa 400 Meter entfernt von Familien ab, die sich die Shoreham-Flugshow anschauten.
    Das berichtete der lokale Radiosender Splash FM.


    Feuerball nach gescheitertem Looping
    Videos in sozialen Netzwerken zeigten, wie das Flugzeug während eines Looping-Manövers nicht reichzeitig wieder hochzog, abstürzte und in Flammen aufging.
    In den Videos sieht es nicht so aus, als habe sich der Pilot über den Schleudersitz in Sicherheit bringen können.

    Augenzeugen berichteten von einem „Feuerball“ und dichtem, schwarzem Rauch.
    Es soll sich um ein Flugzeug vom Typ Hawker Hunter T-7 gehandelt haben.


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  2. #2
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    Hunderte Flüchtlinge durchbrechen Grenzsperre nach Mazedonien !

    Skopje/Rom. Die Not Tausender Flüchtlinge hat zu dramatischen Szenen in Mazedonien und einem Großeinsatz im Mittelmeer geführt.
    Hunderte Migranten rissen an der Grenze zwischen Griechenland und Mazedonien den Stacheldraht nieder, um nach Mazedonien und von dort weiter nach Serbien zu gelangen.

    Dabei soll die mazedonische Polizei erneut Blendgranaten und Tränengas eingesetzt haben.

    Tausende Migranten, zumeist Flüchtlinge aus dem Bürgerkriegsland Syrien, campieren seit Tagen im Niemandsland an der griechisch-mazedonischen Grenze.
    Von dem mazedonischen Bahnhof Gevgelija fahren täglich Züge Richtung Serbien.
    Die meisten wollen auf der "Balkan-Route" weiter Richtung Deutschland, Schweden, Norwegen oder in die Niederlande.
    Das EU-Land Bulgarien verschärfte angesichts der Krise im benachbarten Mazedonien die Bewachung seiner Grenzen.

    Mazedonien hatte am Donnerstag den Notstand erklärt und den Übergang an einer Hauptroute blockiert.
    Am Samstag wurde eine zweite Stacheldraht-Begrenzung errichtet.
    Nur gut 800 Menschen - meist Frauen und Kinder - durften mit Erlaubnis der Behörden weiter zum nahe gelegenen Bahnhof von Gevgelija.

    Die Regierung rechtfertigt ihr Vorgehen damit, den Flüchtlingszustrom besser bewältigen und die Sicherheit in den Grenzregionen erhöhen zu wollen.
    Bereits am Freitag waren mazedonische Sicherheitskräfte mit Gewalt gegen die Flüchtlinge vorgegangen, um sie am Überschreiten der Grenze zu hindern.

    An der griechisch-mazedonischen Grenze drängten sich zuletzt schätzungsweise mehr als 5000 Migranten.
    Augenzeugen berichteten, fast stündlich kämen mit Bussen und Zügen weitere Flüchtlinge an.
    Medizinische Helfer erreichten inzwischen das provisorische Flüchtlingslager an der Grenze und versorgten Kinder und Kranke, wie es hieß.

    Bundesentwicklungsminister Gerd Müller (CSU) warf der EU-Kommission vor dem Hintergrund steigender Flüchtlingszahlen Untätigkeit vor.
    "Die Zögerlichkeit der EU ist unerträglich", sagte der Politiker der "Bild"-Zeitung (Samstag).
    Er verlangte von Brüssel ein Sofortprogramm über zehn Milliarden Euro, um unter anderem Notaufnahmezentren in EU-Staaten mit EU-Außengrenzen einzurichten.

    Die EU-Kommission wies den Vorwurf der Untätigkeit zurück.
    Die Behörde habe schon im Mai eine Migrationsagenda vorlegt, sagte eine Sprecherin der Deutschen-Presse Agentur.
    "Wir können nur Erfolg haben, wenn wir miteinander arbeiten, nicht gegeneinander."

    Mindestens 4000 Bootsflüchtlinge gerieten am Samstag im Mittelmeer in Seenot, wie die Behörden mitteilten.
    Von 22 Booten seien Notrufe eingegangen, sagte Kapitän Marco Di Milla von der italienischen Küstenwache der Deutschen Presse-Agentur.
    Schiffe der Küstenwache, der Marine und der EU-Grenzschutzmission "Triton" beteiligten sich am Rettungseinsatz.
    Nur weil die See ruhig war, kam es nicht zur Katastrophe.

    Fast eine Viertelmillion Menschen sind nach Angaben der Internationalen Organisation für Migration (IOM) seit Jahresbeginn über das Mittelmeer nach Europa geflohen.
    Nahezu täglich gingen im Sommer rund 1000 Migranten an den Küsten Italiens und Griechenlands an Land.
    Etwa 2300 Flüchtlinge kamen laut IOM seit Jahresbeginn im Mittelmeer ums Leben.

    Auf der Ostägäisinsel Lesbos sammelten sich laut Behörden mehr als 9000 Migranten.
    Wie das staatliche griechische Fernsehen (ERT1) berichtete, kam es während der Essensausgabe in einem Flüchtlingslager zu Rangeleien zwischen Migranten verschiedener Nationalitäten.
    Zur Entlastung der Lage lief am Samstag die Fähre "Eleftherios Venizelos" zur Insel Kos aus.
    Sie sollte von dort und von den nahe gelegenen Inseln rund 2500 Migranten nach Piräus bringen.


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  3. #3
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    Flüchtlinge stoppen Zugverkehr in Ärmelkanaltunnel: Sechs Eurostar-Züge betroffen !

    Calais – Flüchtlings-Schock im Tunnel zwischen England und Frankreich: Menschen auf den Gleisen haben am Mittwoch zeitweise den Verkehr im Eisenbahntunnel unter dem Ärmelkanal behindert.

    Sechs Eurostar-Züge seien davon betroffen gewesen, melden verschiedene Medien.
    Bei den Personen handele es sich wahrscheinlich um Flüchtlinge.

    Im französischen Calais sammeln sich seit Jahren Migranten, die in der Hoffnung auf bessere Asyl- und Arbeitsbedingungen nach Großbritannien wollen.
    Dazu klettern sie auf Züge, die den Tunnel durchqueren.

    Nachdem die Sicherheitsvorkehrungen deutlich verstärkt wurden, ging der Andrang zuletzt zurück.


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    Fragwürdige US-Polizeigewalt: Polizei in Texas erschießt Mann mit erhobenen Händen !

    San Antonio – Mal wieder ein Fall, der die US-Debatte um Polizeigewalt kräftig anregen wird: In Texas erschießen Polizisten einen Mann, der sich offenbar ergeben hat.

    Die Bilder einer Handy-Kamera sollen angeblich beweisen, dass der erschossene Mann die Hände nach oben hielt, als Polizisten auf ihn feuerten.
    Zumindest erwecken die Bilder diesen Eindruck.
    Ein Arm des Mannes ist jedoch nicht zu sehen, weil der Kamera ein Strommast im Weg steht.

    Die Polizei in San Antonio prüft den Fall.

    Was war passiert?
    Laut den Ermittlern gab es einen Familienstreit im Haus des Mannes.
    Dort fand die Polizei eine Frau mit Schnittwunden am Kopf und einem Kleinkind im Arm.
    Dieses schien auch verletzt zu sein.

    Danach wurde versucht, den verdächtigen Angreifer - den Mann aus dem Video - festzunehmen.
    Dieser leistete jedoch Widerstand.
    Polizistin Susan Pamerleau erklärte, dass die Schüsse erst nach einer „länger andauernden Konfrontation“ fielen.

    Ermittler prüfen das Video, das ein örtlicher TV-Sender verbreitete.
    Darin ist zu sehen, wie der Verdächtige über den Grünstreifen vor einigen Wohnhäusern läuft.
    Dann sieht man zwei Polizisten mit Schutzschildern.
    Der Flüchtige hebt die Arme, die Polizisten weichen zurück.
    Der Mann wendet sich dann nochmal ab und nach einer weiteren Konfrontation fallen schließlich die Schüsse der Polizisten.

    „Keine voreiligen Schlüsse ziehen“
    Die Öffentlichkeit wurde gemahnt, keine voreiligen Schlüsse zu ziehen.
    „Sicherlich gibt das Video Anlass zur Sorge.
    Aber es ist wichtig, die Ermittlungen ihren Lauf nehmen zu lassen“, erklärte Polizistin Pamerleau.

    Laut Polizei gibt es angeblich auch ein weiteres Video, das noch nicht veröffentlicht wurde.
    Die Polizei prüft demnach beide Aufnahmen.

    Die Beamten, die die Schüsse abgaben, wurden vorläufig suspendiert.
    Es wird untersucht, ob die Bürgerrechte des erschossenen Mannes verletzt wurden.

    Außerdem: Mittlerweile haben die örtlichen Behörden knapp eine Million US-Dollar für weitere Bodycams und Dashcams ausgegeben.

    Die Polizisten in diesem Fall trugen keine Kameras an ihrem Körper.


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    Der kleinste Mann (54,6cm) der Welt ist tot !

    Chandra Bahadur Dangi aus Nepal galt mit einer Grösse von nur 54,6 Zentimetern als der kleinste Mann der Welt.
    Am Donnerstag ist er im Alter von 75 Jahren im amerikanischen Samoa verstorben.


    Eine Krankenhaus-Sprechjerin teilte den Tod laut AFP mit, ohne die näheren Umstände zu erläutern. 2012 bekam er seinen ersten offiziellen Eintrag ins Guinness-Buch der Rekorde und seitdem war er überall auf der Welt gefragt als Attraktion bei Promotion-Auftritten und in Fernsehshows.
    Seit Anfang des Jahres war der 12kg-Mann mit seiner Familie auf einer Reise im Süd-Pazifik.

    Normalerweise lebte Dangi lebte in einem mehr als 500 Kilometer von Nepals Hauptstadt Kathmandu entfernten Dorf.
    Ein Leben lang fertigte er Jute-Stirnbänder und verkaufte diese.
    Ende letzten Jahres hatte die Guiness-Redaktion ein aufsehenerregendes Treffen des Nepalesen mit dem dem Türken Sultan Kösen in London organisiert.
    Der ist 2,51 Meter groß und gilt als größter Mann der Welt.





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    Zug geräumt: Spezialeinheit überwältigt Mann in Thalys !

    Rotterdam – Großeinsatz am Bahnhof von Rotterdam: Eine schwerbewaffnete Sondereinheiten der niederländischen Polizei hatte am Freitagvormittag einen Mann überwältigt, der sich stundenlang im internationalen Zug Thalys verschanzt hatte.

    Polizeikräfte und eine schwer bewaffnete Anti-Terroreinheit hatten den Zug schnell umzingelt.
    Alle Passagiere konnten den Zug verlassen.

    Kurz vor Abfahrt des Zuges auf dem Weg von Amsterdam nach Paris, vor sieben Uhr, war der Mann nach Angaben der Polizei in den Zug gesprungen.
    Er hatte sich daraufhin in der Toilette eingeschlossen.
    Berichte von Augenzeugen, dass der Mann bewaffnet sei, konnte die Polizei vorerst nicht bestätigen.

    Der Betreiber des Thalys meldete auf Twitter: „Sicherheitskräfte haben alles unter Kontrolle.
    Alle Passagiere in Sicherheit.“
    Im August hatten Passagiere in einem Thalys auf dem Weg von Brüssel nach Paris einen bewaffneten Mann überwältigt und einen möglichen Terroranschlag verhindert.
    Dabei waren mehrere Menschen verletzt worden.


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    Er ging fremd: Frau verbrennt Mann den Penis mit Glätteisen !

    Sydney – Für alle Männer dürfte diese Geschichte schwer zu ertragen sein.
    Eine junge Frau aus Australien hat den Penis ihres Freundes mit dem Glätteisen verbrannt.
    Er hatte sie mit seiner Ex-Flamme betrogen.


    „Es sieht aus, als hätte man ein Stück Fleisch gekocht“, sagte die 22-jährige Joy Parker laut „Daily Mail“ nachdem sie dem Penis ihres Freundes Verbrennungen dritten Grades zugefügt hatte.
    Und zwar mit einem bis zu 200 Grad heißen Glätteisen.
    Doch es wird noch absurder: Angeblich soll ihr Freund nämlich damit einverstanden gewesen sein.

    Die Frau aus Südaustralien bekannte sich vor Gericht schuldig, das Genital ihres Freundes auf rücksichtslose Art und Weise verstümmelt zu haben.
    Amtsrichter Paul Muscat erklärte, dass es eines der „ungewöhnlichsten Verbrechen“ sei, mit dem er jemals zu tun gehabt habe.

    Penis für immer entstellt
    Joy Parker erklärte dem Richter, dass ihr Freund sich einst einverstanden erklärt habe: Sollte er ihr jemals fremdgehen, dürfte sie seinen Penis mit einem Glätteisen verbrennen.
    Als ihr Freund ihr schließlich untreu gewesen sei, forderte sie ihn auf, die Hose auszuziehen.
    Das tat er.
    Angeblich soll er ihr gesagt haben, sie könne seinen Penis mit dem Eisen berühren.
    Sie legte das Gerät schließlich um seinen Penis und drückte zu.

    Gegenüber der Polizei sagte Parker, es habe gar nicht so übel ausgesehen, sondern eher wie ein Stück gekochtes Fleisch.
    Ihr Freund hingegen ließ sich im Krankenhaus behandeln, da sein bestes Stück Blasen warf, angeschwollen und schwarz verfärbt war.

    Der Richter stellte klar: „Kurz gesagt, sein Penis wird für immer entstellt bleiben und er wird eine Reihe von Problemen ertragen müssen.“
    Paul Muscat verurteilte die junge Frau schließlich zu neun Monaten Gefängnis oder wahlweise zu 18 Monaten wohltätiger Arbeit.


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    Geflüchteter Drogenboss: 13 Beamte festgenommen !

    Mexiko-Stadt - Wegen des spektakulären Gefängnisausbruchs des mexikanischen Drogenbosses Joaquín "El Chapo" Guzmán Loera hat die Polizei 13 Beamte festgenommen.

    Die elf Männer und zwei Frauen seien in Hochsicherheitsgefängnisse gebracht worden, teilte die Generalstaatsanwaltschaft mit.
    Medienberichten zufolge sind unter den Verdächtigen die frühere Leiterin des nationalen Strafvollzugs und der ehemalige Direktor des Gefängnisses El Altiplano, aus dem "El Chapo" getürmt war.

    Der Chef des Drogenkartells von Sinaloa war am 11. Juli durch einen professionell gebauten Tunnel aus seiner Zelle geflohen.
    Für den Ausbruch muss der Drogenboss Helfer innerhalb und außerhalb des Gefängnisses gehabt haben.
    Die Flucht war ein schwerer Rückschlag für die Sicherheitspolitik von Präsident Enrique Peña Nieto.


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    Kein Ende der Flüchtlingswanderung: Tausende in Österreich !

    Wien/Zagreb/Budapest. Die Wanderung der Flüchtlinge in die Mitte Europas nimmt kein Ende.
    Bis Samstagmorgen zählte die österreichische Polizei 6700 Ankommende an den zwei wichtigsten Grenzübergängen im Burgenland, wie der österreichische Rundfunk ORF online berichtete.

    Inziwschen hat sich die Lage in Österreich verschärft: "Es gibt einen Rückstau in Österreich", sagte der Rettungschef des österreichischen Roten Kreuzes, Gerry Foitik.
    In der Nacht auf Sonntag würden rund 9 000 Menschen im Land übernachten, sagte er der Presseagentur APA.

    Am Samstag wurden von der Polizei rund 10 000 Menschen an der Ostgrenze zu Ungarn erwartet.
    Die ungarischen Behörden zählten bis Samstagmittag knapp 9000 Flüchtlinge, die innerhalb von zwei Tagen von Kroatien nach Ungarn gekommen waren.
    Ungarn hatte am vergangenen Dienstag seine Grenze zu Serbien für Flüchtlinge nahezu hermetisch geschlossen.
    Seither gibt es einen durchgehenden Grenzzaun, die Flüchtlinge etwa aus Nahost weichen deshalb nach Kroatien aus.

    Erstmals wurde in Österreich auch die südliche Grenze zu Slowenien von Flüchtlingen überschritten: Bis zum Abend hatten mehr als 150 Menschen diese Route gewählt, einige Hunderte mehr waren innerhalb Sloweniens in Richtung Grenze unterwegs.
    Der erneute Anstieg war auch im Westen Österreichs spürbar.
    Rund 700 Flüchtlinge brachten den Salzburger Hauptbahnhof nahe der bayerischen Grenze an seine Kapazitätsgrenze, wie örtliche Behörden mitteilten.

    Ungarns südlicher EU-Nachbar hatte am Freitag erklärt, den Andrang an Menschen nicht mehr bewältigen zu können.
    Bis Samstag 11.00 Uhr sind 20 737 Flüchtlinge nach Kroatien gekommen, wie das Innenministerium mitteilte.
    Autobusse und Züge brachten Tausende Flüchtlinge direkt zu den ungarischen Grenzübergängen.
    Die Menschen stiegen dort in ungarische Autobusse und Züge um.
    Diese brachten sie zu Sammelstellen und Flüchtlingslagern nahe der österreichischen Grenze.

    Wie ungarische Medien berichteten, kümmerten sich die Behörden dort nicht weiter um die Flüchtlinge.
    Die überwiegende Mehrzahl machte sich deshalb selbstständig auf den Weg nach Österreich.
    Auf dem Bahnhof der westungarischen Stadt Györ sahen Augenzeugen am Samstagmorgen Hunderte Asylbewerber, die auf den Zug nach Wien warteten.
    Sie waren offenbar in der Nacht zuvor beim nahen Flüchtlingslager Vamosszabadi abgesetzt worden.

    Unklar blieb auch, inwiefern die organisiert wirkende Übergabe der Flüchtlinge an den kroatisch-ungarischen Grenzübergängen abgesprochen war.
    Budapest beschuldigte Zagreb, eigenmächtig gehandelt zu haben.
    Im Grenzbahnhof Magyarboly seien 40 kroatische Polizisten entwaffnet und ein kroatischer Zugführer festgenommen worden.

    Der kroatische Zug hätte "auf beispiellose Weise die ungarische Grenze verletzt", hieß es in einer Stellungnahme des ungarischen Außenministeriums.
    Der frisch ernannte Kabinettschef von Ministerpräsident Viktor Orban, Antal Rogan, erklärte, dass Ungarn den Beitritt des EU-Nachbarn Kroatien zur Schengen-Zone blockieren werde.

    Indes mehren sich Zweifel an der offiziellen ungarischen Darstellung des Hergangs der gewalttätigen Zusammenstöße vor drei Tagen am geschlossenen ungarisch-serbischen Grenzübergang Röszke.
    Demnach sollen die Migranten die Grenzsperre durchbrochen haben und von Sicherheitskräften zurückgedrängt worden sein, die dabei Wasserwerfer und Tränengas einsetzten.
    Die Flüchtlinge warfen Steine und Flaschen, Dutzende Menschen wurden verletzt.

    Mehrere Augenzeugen, unter ihnen serbische Journalisten, die von ungarischen Polizisten zusammengeschlagen wurden, widersprachen aber dieser Version.
    Der Oppositionspolitiker Ferenc Gyurcsany erklärte am Freitag: "Die Polizisten haben mit bewusster Absicht, auf geplante Weise und aller Wahrscheinlichkeit nach auf Weisung von Ministerpräsident Viktor Orban die Flüchtlinge angegriffen."

    Tatsächlich veröffentlichte das Portal "24.hu" Video-Clips, auf denen zu sehen ist, wie Hunderte Flüchtlinge freudig durch das unerklärlicherweise geöffnete Grenztor gingen.
    Dabei riefen sie "Danke, Ungarn!", offenbar in der Annahme, die Grenze sei für sie wieder offen.
    Danach sieht man, wie sie vor dem Angriff der Polizei davonlaufen.

    Die Staatsanwaltschaft in Szeged beantragte am Samstag in diesem Zusammenhang Haftbefehle gegen elf festgenommene Flüchtlinge.
    Die Männer würden des "verbotenen Überschreitens der Grenzsperre als Teilnehmer von Massenunruhen" beschuldigt, hieß es in der Mitteilung der Justizbehörde.


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    Militärschlag hat begonnen Russland startet in Syrien Luftangriffe auf den IS !

    Moskau – Nun ist es soweit: Russland hat sich militärisch in den Syrienkonflikt eingeschaltet.

    Als Verbündeter der syrischen Regierung hat Kremlchef Wladimir Putin mit Luftangriffen auf die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) in Syrien begonnen.

    Kampfjets hätten Munitionsdepots und Treibstofflager des IS etwa 200 Kilometer von Damaskus entfernt bombardiert, sagte Generalmajor Igor Konaschenkow vom Verteidigungsministerium in Moskau.
    Verteidigungsminister Sergej Schoigu habe enge Verbündete Russlands informiert, sagte er.

    Putins Begründung für die Luftangriffe
    Zuvor hatte Wladimir Putin Russlands Intervention im Syrienkonflikt als „einzigen Weg im Kampf gegen den internationalen Terrorismus“ bezeichnet.
    Russland werde die syrische Armee so lange unterstützen, bis diese ihren Kampf beendet habe, sagte Putin bei einem Treffen mit Regierungsvertretern am Mittwoch bei Moskau.

    Der Föderationsrat hatte zuvor einen russischen Militäreinsatz in Syrien genehmigt.

    Den Einsatz von Bodentruppen hat Putin ausgeschlossen.

    Wie geht es mit den Angriffen der USA gegen den IS weiter?
    Laut CNN forderte ein russischer General die USA kurz vor den Luftschlägen auf, Kampfflugzeuge aus dem syrischen Luftraum abzuziehen.

    Die Einsätze des US-geführten Bündnisses gingen am Mittwoch aber planmäßig weiter, teilte der Sprecher der Mission zur Bekämpfung der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) mit.
    Von Zwischenfällen der beiden Militärs wurde zunächst nichts bekannt.


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