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Thema: NEWS aus dem Ausland !

  1. #2671
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    Zwei Tote bei heftiger Explosion im Zentrum von Paris !

    Eine heftige Explosion hat am Morgen das Zentrum von Paris erschüttert.
    Die Polizei geht von einem Gasleck als Ursache aus. Zwei Menschen starben.

    Viele Pariser liegen noch in ihren Betten, da reißt ein gewaltiger Krach sie aus dem Schlaf: Eine Explosion erschüttert am Samstagmorgen eine Straße im Zentrum der französischen Hauptstadt.
    Nach offiziellen Angaben bringt sie zwei Feuerwehrleuten den Tod, Dutzende Menschen werden verletzt.
    Medienberichte, wonach auch eine spanische Touristin ums Leben kam, wollen Staatsanwaltschaft und Polizei am Nachmittag zunächst nicht bestätigen.

    Die Explosion ereignet sich gegen 9.00 Uhr in der Nummer 6 der Rue de Trévise, etwa einen Kilometer Luftlinie entfernt von der Pariser Oper.
    Die Behörden vermuten ein Gasleck als Auslöser.
    "Zu diesem Zeitpunkt können wir sagen, dass es sich offenbar um einen Unfall handelt", sagt der Pariser Staatsanwalt Rémy Heitz dem Sender France Info.
    Demnach wurde die Feuerwehr wegen des austretenden Gases in die Straße gerufen.
    Anschließend habe es die Explosion gegeben, dann sei Feuer ausgebrochen.
    Mehrere Gebäude seien zerstört worden.

    Von der Bäckerei ist nichts mehr zu erkennen
    Die Wucht der Detonation hinterlässt eine Szenerie der Verwüstung.
    Stundenlang dringt dichter Rauch aus dem Gebäude.
    Die Straßen rund um die Rue de Trévise sind abgesperrt.
    An den Zugängen zum Unglücksort hält am Nachmittag rot-weißes Flatterband Passanten auf.
    "Hier ist gesperrt", sagt ein Polizist mit fester Stimme.

    Am Unglücksort sind Dutzende Feuerwehrleute im Einsatz, in der Luft liegt ein Geruch nach Verbranntem, der Boden ist voller Scherben, Schutt und Löschwasser.
    Die Fenster der Nachbarhäuser sind fast alle vollständig zerstört.
    Abgestellte Autos haben ebenfalls keine Scheiben mehr.
    Von der unteren Etage des Hauses an der Ecke, wo die Explosion sich ereignete, ist fast nichts mehr übrig.
    Dort stehen nur noch Mauern - Fenster oder Türen lassen sich maximal erahnen.
    Eine Bäckerei war dort, davon ist jetzt nichts mehr zu erkennen.

    Eine Hotellobby wird zum Notlager
    Elonara Romano und Ugo Weyl stehen fassungslos auf der anderen Straßenseite vor einer Haustür.
    Weyl wohnt hier, Romano ist zu Besuch.
    "Wir haben geschlafen, und plötzlich haben wir ein Geräusch gehört", erzählt die junge Frau.
    Es sei zwar laut gewesen und habe an berstendes Glas erinnert, aber die beiden hätten sich erstmal nichts dabei gedacht.
    Ihr Schlafzimmer liege nicht in Richtung Straße.
    Erst Nachrichten von Freunden machten sie auf die Katastrophe vor der Haustür aufmerksam.
    Dann sehen sie, dass auch die Scheiben in ihrer Wohnung zerbrochen sind.

    Rund 100 Polizisten und knapp 200 Feuerwehrleute sind laut Innenminister nach der Explosion im Einsatz.
    Mittels Drehleitern befreien Einsatzkräfte Menschen aus dem betroffenen und den umliegenden Gebäuden.
    Gerettete werden zunächst in der Eingangshalle eines Hotels untergebracht, wie der Sender France Bleu Paris berichtete.
    Wer nicht verletzt ist, den bringen die Einsatzkräfte von dort aus in ein Café.
    Die Sicherheitsbehörden prüfen, ob benachbarte Gebäude beschädigt sind und daraus eine Gefährdung entstehen könnte.

    Den Franzosen steckt der Anschlag in Straßburg noch in den Knochen
    Die Explosion erschüttert das 9. Arrondissement in Paris kurz vor angekündigten Demonstrationen der "Gelbwesten" in der Hauptstadt.
    Weil wieder Ausschreitungen befürchtet wurden, liegen die Nerven bei den Sicherheitsbehörden ohnehin blank.
    Rund 5.000 Sicherheitskräfte sind am Samstag in Paris im Einsatz, um die Demonstrationen abzusichern.

    Außerdem steckt vielen Franzosen noch die Erinnerung an den Anschlag in Straßburg vor einem Monat in den Knochen.
    Am 11. Dezember hatte ein Angreifer in der Innenstadt der elsässischen Stadt das Feuer eröffnet.
    Fünf Menschen starben, viele weitere wurden verletzt.

    Ein Anwohner, den die Explosion in Paris aus dem Schlaf riss, sagt am Samstag dem Sender BFMTV: "Ich habe gespürt, wie mein Haus für eine oder zwei Sekunden in seinen Grundfesten schwankte.
    Ich habe mich gefragt, ob es ein Attentat gab.
    Ich hatte ein bisschen Angst."


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  2. #2672
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    16-Jährige in Österreich getötet - Ex-Freund unter Verdacht !

    Wiener Neustadt - Nach dem Fund der Leiche eines 16-jährigen Mädchens in Österreich sucht die Polizei den tatverdächtigen Ex-Freund der Jugendlichen.
    Der leblose Körper des Mädchens war unter Blättern und Ästen versteckt in einem Park in Wiener Neustadt gefunden worden.

    Bei dem Ex-Freund handle es sich um einen 19-jährigen Asylbewerber aus Syrien, berichtete die österreichische Nachrichtenagentur APA unter Berufung auf die Polizei.
    Den bisherigen Ermittlungen zufolge war die 16-Jährige in der vergangenen Nacht nach diversen Lokalbesuchen nicht nach Hause gekommen.


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  3. #2673
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    Danzigs Bürgermeister bei Messerangriff verletzt !

    Danzig - Danzigs Bürgermeister Pawel Adamowicz ist während des Finales einer landesweiten Spendenaktion am Abend von einem Messerangreifer verletzt worden.
    Sein Zustand sei ernst, sagte Polens Innenminister Joachim Brudzinski und verurteilte den Angriff als Akt der Barbarei.

    Adamowicz sei nach dem Angriff reanimiert worden.
    Laut Danziger Polizei kam der Bürgermeister anschließend ins Krankenhaus.

    Dort werde er operiert, berichteten polnische Medien.
    Motiv für den Angriff könne Rache für eine Haftstrafe gewesen sein.


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  4. #2674
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    Angriff auf Politiker: Bürgermeister von Danzig stirbt an Verletzungen der Messerattacke !

    Bei einer Veranstaltung in der polnischen Hafenstadt hatte ein Angreifer den Politiker Pawel Adamowicz attackiert.
    Nun ist er im Krankenhaus an seinen Verletzungen gestorben.


    Danzigs Bürgermeister Pawel Adamowicz ist nach der Messerattacke auf ihn seinen Verletzungen erlegen.
    Das teilte der polnische Gesundheitsminister am Montag mit.
    "Trotz all unserer Bemühungen haben wir ihn nicht retten können", sagte ein Arzt laut der Nachrichtenagentur PAP.

    Der Politiker war am Sonntag bei einer Benefizveranstaltung auf offener Bühne mit einem Messer angegriffen worden.
    Hinter der Tat wurde eine Racheaktion vermutet.
    Der Täter soll während des Angriffs gerufen haben, dass er unschuldig in Haft gewesen sei, hieß es unter Berufung auf Augenzeugen.
    Der 27-jährige Danziger, der Berichten zufolge wegen Banküberfällen eine mehr als fünfjährige Haftstrafe abgesessen hatte, wurde festgenommen.
    Am Montag will ihn die Staatsanwaltschaft vernehmen.
    Polnische Politiker verurteilten die Tat.

    Adamowicz gehörte bis 2015 der derzeitigen Oppositionspartei Bürgerplattform PO an.
    Nach Angaben des Warschauer Innenministeriums war der Politiker nach dem Angriff zunächst reanimiert worden.
    Anschließend kam er ins Krankenhaus und wurde operiert

    Der Angreifer hatte beim Finale einer landesweiten Spendenaktion die Bühne gestürmt und Adamowicz attackiert.
    Der mutmaßliche Täter habe der Bürgerplattform PO die Schuld für seine Haft gegeben, meldete die Agentur PAP unter Berufung auf Videoaufnahmen der Tat am Sonntag.

    "Akt der Barbarei" – Polen ist erschüttert
    Auf in polnischen Medien verbreiteten Aufnahmen war zu sehen, dass der Angreifer nach der Tat auf der Bühne blieb und triumphierte, bis er vom Sicherheitspersonal überwältigt wurde.
    "Er hat sich gefreut", sagte eine Augenzeugin dem Sender TVN24.
    Der Mann sei nach seiner Haftstrafe noch nicht lange wieder auf freiem Fuß, berichteten Medien unter Berufung auf Ermittlerkreise.
    Der Pole soll mit einer Medienakkreditierung in die Nähe der Bühne der Spendengala, auf der Adamowicz eine Rede gehalten hatte, gekommen sein.

    Die Tat während einer bekannten Benefizveranstaltung der Organisation WOSP erschütterte ganz Polen.
    Bei dem jährlichen Event wird Geld für die Ausstattung von Kinderkrankenhäusern gesammelt.
    Der Angriff auf das Leben und die Gesundheit Adamowiczs müsse aufs Schärfste verurteilt werden, hatte Ministerpräsident Mateusz Morawiecki bei Twitter geschrieben.
    Innenminister Joachim Brudzinski hatte von einem "Akt der Barbarei" gesprochen.


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  5. #2675
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    18-Jähriger galt als verschwunden: Ägypten weist jungen Deutschen aus - wegen Terrorverdachts !

    Zwei junge Deutsche galten wochenlang als verschwunden in Ägypten.
    Nun haben die Behörden auch den Zweiten von ihnen abgeschoben.
    Sie sollen Anhänger des Islamischen Staats sein.

    Ägypten hat nach einem Bericht einen 18-Jährigen aus Gießen wegen mutmaßlicher Verbindungen zu Islamisten abgeschoben.
    Die staatlich gelenkte Zeitung "Al-Ahram" veröffentlichte am Montag Fotos des jungen Mannes bei der Sicherheitskontrolle und am Check-in am Flughafen Kairo.
    Dem Bericht zufolge soll eine Befragung der ägyptischen Behörden gezeigt haben, dass der junge Mann an die Ideologie der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) glaube.

    Er habe Onlineverbindungen zu IS-Mitgliedern und sei nach Ägypten gekommen, um sich terroristischen Elementen im Norden der Sinai-Halbinsel anzuschließen, heißt es in dem Bericht weiter.

    23-Jähriger schon vorige Woche abgeschoben
    Der 18-Jährige galt seit Mitte Dezember zunächst als verschwunden, als er über Luxor in das nordafrikanische Land einreisen wollte.
    Erst vergangene Woche hatte das Auswärtige Amt bestätigt, dass sich der Mann in Gewahrsam der ägyptischen Behörden befindet.

    Bereits in der vergangenen Woche war ein 23-Jähriger aus Göttingen, der kurz nach Weihnachten bei der Einreise am Flughafen Kairo festgenommen worden war, mit einer ähnlichen Begründung abgeschoben worden.


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  6. #2676
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    In der Türkei umgebracht? Todesrätsel um Sohn von Schlager-Legende !

    Wien/Antalya - Der Sohn des legendären Schlager-Stars Peter Alexander, Michael Neumayer, ist überraschend in der Türkei verstorben.
    Das meldet die Nachrichtenseite „Oe24“.
    Er wurde nur 56 Jahre alt.
    Die Umstände seines Todes seien ungeklärt.

    Neumayer lebte mit seiner Lebensgefährtin in Belek, in der Südtürkei.
    Laut „Oe24“ haben die türkischen Behörden eine Obduktion des Leichnams des Österreichers angeordnet.
    Der Todestag liege schon einige Tage zurück.

    Wurde Peter Alexanders Sohn umgebracht?
    Neumayer soll in der Vergangenheit unter gesundheitlichen Problemen gelitten haben.
    Ein Fremdverschulden würde dezidiert nicht ausgeschlossen.
    Laut „heute.at“ würde die Auffindesituation des Mannes den Behörden Rätsel aufgeben.

    Michael Neumayer war das zweite Kind des 2011 verstorbenen Peter Alexanders und seiner Frau Hilde Haagen.
    Seine Schwester Susanne kam bei einem Autounfall in Thailand vor zehn Jahren ums Leben.


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    Knapp unter 50 Grad: Hitzewelle in Australien - Deutsche stirbt im Outback !

    Alice Springs: Das australische Outback gehört zu den einsamsten Gegenden der Welt - und derzeit auch zu den heißesten.
    Nach tagelanger Suche ist dort die Leiche einer vermissten deutschen Urlauberin entdeckt worden.

    Die 62 Jahre alte Frau aus Köln war am Neujahrstag verschwunden, nachdem sie sich in Alice Springs - der einzigen größeren Stadt - auf den Weg zu einer Wanderung gemacht hatte.

    Auf die Spur der Kölnerin kam die Polizei letztlich durch die Ortungsdaten ihres Handys.
    Die Leiche wurde nach Polizeiangaben am Mittwochnachmittag unter einem Baum entdeckt, in etwa drei Kilometern Entfernung zu einem Wanderpfad.

    Die Frau, die alleine in Australien war, hatte am Morgen des 1. Januar ihr Hotel verlassen, nur mit einem Rucksack auf dem Rücken.
    In der Nähe liegt ein Naturpark namens Emily Gap, der auch wegen der dortigen Zeichnungen von Aborigines bekannt ist, den australischen Ureinwohnern.
    Seither fehlte von der 62-Jährigen jedes Lebenszeichen.
    Zur Todesursache machte die Polizei zunächst keine Angaben.

    Vermutet wird, dass sich die Kölnerin in der menschenleeren und derzeit extrem heißen Gegend verirrt hat.
    Im Outback erreichen die Temperaturen tagsüber aktuell mehr als 45 Grad.
    Australien leidet aktuell derzeit unter einer Hitzewelle wie seit fast zwei Jahrzehnten nicht mehr.
    Im Süden wurden 49,1 Grad gemessen.
    Möglicherweise wird die 50-Grad-Marke überschritten.
    Das gab es zuletzt 1998.

    Polizeisprecherin Pauline Vicary sagte nach dem Fund der Leiche: "Wir müssen der Familie leider diese traurige Nachricht überbringen.
    Aber wir sind erleichtert, dass wir eine Antwort für sie haben."
    Die Polizei hatte die Suche bereits aufgegeben.
    Dann machte der Handynetz-Betreiber, bei dem die Deutsche Kundin war, weitere Angaben.
    Schließlich wurde der tote Körper aus der Luft gesichtet.

    Nach einem Bericht des australischen Senders ABC hatte die Deutsche am Silvestertag noch eine E-Mail an ihre Familie geschrieben - ihre letzte.
    Darin kündigte sie an, "mehr oder weniger ausgiebige Spaziergänge" in der Umgebung von Alice Springs zu unternehmen.
    Die Hitze passe sehr gut zur Landschaft.

    Im Outback kann man stundenlang unterwegs sein, ohne anderen Menschen zu begegnen.
    Immer wieder kommt es vor, dass Touristen verloren gehen, weil sie die eigenen Kräfte überschätzen und nicht mehr zurückfinden.
    Vor einem Jahr starb dort ein 32 Jahre alter US-Amerikaner.
    Im Februar 2017 kam ein deutsches Rentnerpaar von einem Wanderausflug nicht mehr zurück.


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    Vier Jahre nach der Tat: Terrorhelfer vom "Charlie-Hebdo"-Anschlag steht vor Gericht !

    Beim Attentat auf das Satiremagazin "Charlie Hebdo" starben vor vier Jahren 17 Menschen.
    Nun müssen sich 14 Angeklagte vor Gericht verantworten. Sie sollen den Terroristen geholfen haben.

    Vier Jahre nach dem islamistischen Terroranschlag auf die Redaktion des Pariser Satiremagazins "Charlie Hebdo" sollen 14 Verdächtige auf die Anklagebank.
    Ermittlungsrichter ordneten einen Prozess an, wie die Deutsche Presse-Agentur am Freitag aus Justizkreisen erfuhr.

    Nach Angaben des Senders France Info werden sie verdächtigt, die Attentäter logistisch unterstützt zu haben.
    Elf der Verdächtigen befinden sich demnach bereits in den Händen der Justiz, gegen die drei anderen wurde Haftbefehl erlassen.

    Bei dem Anschlag auf "Charlie Hebdo" sowie eine Polizistin und einen jüdischen Supermarkt waren im Januar 2015 insgesamt 17 Menschen aus dem Leben gerissen worden.
    Polizisten erschossen die drei islamistischen Täter.

    Die aktuellen Ermittlungen der Justiz betreffen die gesamte Anschlagsserie, die sich über mehrere Tage hinzog.
    Die Angriffe leiteten eine beispiellose Terrorserie in Frankreich ein, bei der rund 250 Menschen starben.


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    Teilweise Notstand ausgerufen: Wintersturm führt zu Verkehrschaos in den USA !

    Washington - In Teilen der USA müssen sich Reisende auf ein Verkehrschaos einstellen.
    Ein Wintersturm mit viel Schnee, Eisregen und Gewitter soll nach Angaben der US-Wetterbehörde vom mittleren Westen bis in den Nordosten ziehen.

    Tausende Flüge fielen deshalb bereits am Samstag aus oder waren verspätet, wie lokale Medien berichteten.
    Auch Züge seien betroffen und einige Straßen mit Schnee oder Eis bedeckt.

    Einige Bundesstaaten riefen den Notstand aus, darunter auch New Jersey.
    Dessen Gouverneur, Phil Murphy, sagte der New York Times: "Wenn es je ein Wochenende gibt, wo man drin bleiben und einen Videomarathon machen sollte, dann ist es wohl dieses."

    Auch Donald Trump hatte einen guten Rat für die Bürger parat: "Seid vorsichtig und bleibt zu Hause", twitterte der US-Präsident.
    Und weiter: "Es wäre nicht schlecht, jetzt ein bisschen von dem guten alten globalen Klimawandel zu haben."
    Trump bezweifelt den Einfluss des Menschen auf die weltweiten Klimaveränderungen.

    In Chicago soll ein Flugzeug auf einer Piste über den Betonboden geschlittert sein.
    Verletzt worden sei niemand.
    In Teilen der Region New England sollen laut dem Sender CBS rund 46 Zentimeter Neuschnee fallen.

    Wegen des "Shutdowns" erhalten auch die Meteorologen der US-Wetterbehörde derzeit keinen Lohn.
    Ein Meteorologe sagte deshalb der New York Times, einige seiner Kollegen mit kleinen Kindern oder einem neuen Haus hätten inzwischen Probleme.
    "Es gibt so ein Gefühl, nicht geschätzt zu werden."


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